NOA JAARI  

Ich schreibe Belletristik als auch journalistische Texte und arbeite an crossmedialen Recherchen und Formaten. Ich recherchiere gerne gesellschaftliche und politische Themen u.a. soziale Ungleichheiten, Arbeits- und Produktionsbedingungen, soziale Bewegungen und Proteste. Ab August erscheint meine monatliche Textserie Narrating Protest.
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︎︎︎ Erschienen u.a. in taz, nd, Vogue, Galiani Verlag
︎︎︎ Vertreten durch die Literaturagentur Copyright



In dem Kontext schrieb ich für das nd ein Feature über die Stadtteilgewerkschaft in Bremen Gröpelingen und entwickelte für die Arts of Working Class eine Kooperationsformat mit dem Filmarchiv labournet.tv. In der monatlich erscheinenden Textserie Narrating Protest schreibe ich über außergewöhnliche Methoden verschiedener sozialer Bewegungen in Europa und Asien u.a. über digitale und dezentrale Strategien der Protestbewegung in Hongkong, durch die sich Millionen von Anwohner:innen auch während der Internet Shutdowns weiter organisierten und zusammen auf die Straße gingen. 

2023 wurde ich an der Freien Journalistenschule in Berlin ausgebildet und arbeite seitdem u.a. redaktionell für die Arts of the Working Class. Aktuell arbeite ich an meinem zweiten Roman, der 2025 beim Galiani Verlag Berlin erscheinen wird. 2018 bekam ich das Recherchestipendium der Akademie der Künste in Berlin im Bereich Literatur und schrieb den Roman »Levi«, der 2019 ebenfalls beim Galiani Verlag erschien und für den Bayrischen Buchpreis nominiert wurde.

Nach meinem Abschluss im Industriedesign habe ich rund sieben Jahre freiberuflich als auch angestellt im Entwurf zu sozial-ökologischen Produktionsprozessen, in der Materialforschung und in der Produktentwicklung gearbeitet. Als Studentin habe ich das Bett Tagedieb entworfen, das seit 2014 von dem Möbelhersteller Nils Holger Moormann in Serie produziert wird.